Das Leben verbessern mit diesen 4 Tricks

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Wer kennt das nicht:

Man hadert mit dem Job, leidet unter Liebeskummer, hat Probleme mit den Eltern, wäscht schmutzige Wäsche mit dem Expartner, oder kann sich nicht gegen die Kollegin durchsetzen. Alles Gründe, sich schlecht zu fühlen.

Dann unternehmen wir heftige Kraftanstrengungen, um die Situation irgendwie zu verändern, aber so recht mag es nicht gelingen. Woran liegt das? Und, noch viel wichtiger, wie kann man die Themen wirklich lösen?

Sicherlich gibt es Themen, die als Blockade vor einem stehen und dort ist es überlegenswert, die professionelle Hilfe eines Coaches in Anspruch zu nehmen.

Aber es gibt sicherlich viel Arbeit, die wir selbst bewältigen können.

Hier einige meiner Praxistipps, die ich auch an meine Klienten gerne weitergebe und sie oftmals mit ihnen erarbeite.

1. Positiv denken

So schwer sich das möglicherweise anfühlt – es führt kein Weg dran vorbei. Negative Gedanken können NIEMALS positive Auswirkungen erzeugen. Hier findet sich ein weitere Artikel zu dem Thema, wir hatten es vor nicht allzu langer Zeit.

Jedoch: Wie können positive Gedanken aus negativen Gedankenmustern entstehen? Lügt man sich nicht etwas in die eigene Tasche? Hier ein paar Hilfen:

2. Stufenweise die Sicht verbessern

Die Situation mag Ihnen noch so fürchterlich erscheinen, Sie können sie nicht verändern, wenn Sie nicht beginnen, ein paar positive Aspekte daran zu sehen. „Es ist nichts so schlecht, dass es nicht auch sein Gutes hat“, pflegte meine Großmutter immer zu sagen. Recht hatte sie.

Notieren Sie sich positive Aspekte. Wer sein Ziel – eine Verbesserung seiner Situation – schneller erreichen will, macht diese Arbeit jeden Tag. Bitte nicht: sich selbst belügen. Die positiven Aspekte, die Sie notieren, sollten Sie auch so empfinden. Und: Geben Sie nicht vorschnell auf. Ein „da gibt es nichts Positives“ ist nicht akzeptabel. Damit lügen Sie sich nämlich ebenso in die Tasche.

Notieren Sie einen Monat lang täglich die positiven Aspekte. Sie werden sehen, die Veränderungen sind enorm.

3. Sich gut fühlen

Tun Sie Dinge, die Ihnen gut tun. Auch, wenn es Ihnen wie Ablenkung vorkommt: macht nichts. Es geht darum, generell in einen besseren Zustand zu kommen. Grübeln bringt in den seltensten Fällen konstruktive Ergebnisse. (Nachdenken ist übrigens nicht dasselbe, wie grübeln! Beim Grübeln drehen wir uns im Kreis und bekommen kein Ergebnis.)

Es geht bei dieser Übung übrigens weniger darum, einfach irgendwas zu tun, was einem gefällt, sondern tatsächlich positive Emotionen zu entwickeln. Begeistern Sie sich beim Sport (ob aktiv oder passiv), schauen Sie witzige Filme, machen Sie etwas, was schön ist. Shoppen und Alkoholkonsum sind nur geeignet, wenn einen danach nicht die Reue erwischt.

Glücksgefühle können wir auch produzieren, indem wir einfach versuchen, dieses positive Gefühl zu herzustellen. Ganz aus sich selbst. Hilfreich ist es, an ein besonders schönes Erlebnis zu denken. Wer es häufiger gemacht hat, schafft das auch ohne diese „Krücke“ 🙂

Produzieren Sie so oft wie möglich am Tag positive Gefühle. Zur Not können Sie sich stündlich den Timer stellen, um daran zu denken.

Nach einem Monat werden Sie heftige Veränderungen bei sich selbst feststellen. Sie werden gelassener, erfolgreicher, positiver. Und Ihre Ausstrahlung verstärkt sich.

4. Dankbar sein

Sie haben das Gefühl, vom Leben betrogen zu werden? Ihnen geht’s besonders mies? Sie bekommen immer alles ab?

Frage: Wenn Sie gerade diesen Artikel lesen, sitzen Sie vermutlich an einem (Ihrem?) Rechner? Haben Zugriff aufs Internet? Wahrscheinlich haben Sie auch ein Dach über dem Kopf und schlafen nachts in einem Bett. Essen im Kühlschrank? Freunde? Telefon?

Ihnen geht es prima! Sie haben jede Menge Grund, dankbar zu sein. Wertschätzen Sie doch mal all das, was Sie so haben.

In den größten Krisen meines Lebens habe ich mich gezwungen, jeden Abend vor dem Schlafen 10 Dinge zu notieren, für die ich dankbar bin und die ich in meinem Leben wertschätze. Das verändert den Blickwinkel enorm. Man wird zufriedener, dankbarer, verantwortungsbewusster.

Bei all den Tipps denken Sie immer daran: Niemand löst Ihnen Ihre Probleme. Das können nur Sie alleine. Deshalb sollte es Ihnen die Mühe wert sein, auch wenn sich der eine oder andere Tipp mühselig anhört. Übrigens ist hier nichts dabei, dass ich nicht selbst über einen längeren Zeitraum exerziert hätte – ich weiß also, wovon ich spreche und welch befreiende Wirkung dahinter steht.

Viel Freude und positive Ergebnisse! Schreiben Sie mir gerne Ihr Feedback.

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