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Dein bester Freund macht Dich reich!

„Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen Du Deine Zeit verbringst“.

Klingt erst einmal etwas seltsam oder befremdlich? So erging es mir auch, als ich diesen Satz vor einer Weile das erste mal las. Mein erster Gedanke war, dass doch schließlich jeder Mensch ganz individuell ist und ich auch individuell und nicht angepasst sein möchte. Allerdings ist es bei genauerer Betrachtung tatsächlich so, dass man sich in gewisser Weise seinem Umfeld anpasst, seine Art zu sprechen und zu denken implementiert. 

Man sagt auch Umgang prägt

…und an diesem Spruch ist sehr viel wahres dran. 

Diese Umstände kann man für sich persönlich zum Vorteil für sein Leben machen. Verbringt man seine Zeit überwiegend mit negativ denkenden Menschen, ist es nur natürlich, dass dies auf einen selbst abfärbt. Umgekehrt natürlich genauso. Sorgt man dafür, dass man ein positives Umfeld hat, sorgt dies wiederum dafür, dass man selbst auch positiver denkt und auch mehr erreicht. 

Denken ist ansteckend

Schauen wir auf ein simples, aber sehr einleuchtendes Beispiel. Verkehrt man in einem Umfeld von Menschen, die sich selbst nicht viel zutrauen, klein denken und an allem und jedem etwas auszusetzen haben, zieht einen so etwas nicht nur mental runter, sondern sorgt auch dafür, dass man mit der Zeit selbst auch beginnt klein zu denken und in den verschiedensten Dingen verstärkt das Negative sieht. Solch ein Umgang ist der reinste Energiekiller und bringt einen keinen Schritt weiter im Leben. Kommt Dir das bekannt vor? 

Das kannst Du doch eh vergessen

Das Gefühl, wenn Du einer Person mit einem negativen Mindset von Deinen guten Ideen und Plänen erzählst und als Antwort quasi nichts positives, oder ermunterndes zu hören bekommst. Wenn Reaktionen ausfallen wie „na ob das mal klappt“, „das kannst Du doch eh vergessen“ oder „Du bist ja ganz schön mutig, ich glaube nicht dass das was wird“. Dieses Gefühl möchte man nicht, ausser man fühlt sich wohl in der Rolle des Verlierers. In der Rolle des von der Gesellschaft sowieso enttäuschten. Wenn man sich wohl fühlt im Selbstmitleid und sich lieber immer wieder die Bestätigung von anderen holt, wie schlimm doch diese oder jene Situation ist. Aber willst Du das?

Was willst Du wirklich?

Willst Du diese negative Energie in Deinem Leben haben, sie aushalten oder permanent dagegen angehen? Ich will es nicht und ich lasse so etwas auch nicht zu. Die Konsequenz dessen ist so hart wie effektiv. Schaffe Dir ein Umfeld, dass so positiv denkt wie Du. Sorge dafür, dass Du Dich mit Menschen umgibst, die ähnliche oder gleiche Ziele haben, oder sogar schon dort stehen, wo Du gerne hin möchtest. Natürlich bringt man in gewisser Weise so auch Opfer, wenn man vielleicht sogar den Kontakt zu Menschen abbricht, die man seit seiner Kindheit kennt. Aber ist es denn eine Option, sich immer wieder die Energie rauben zu lassen, nur weil man einen Menschen lange kennt? Ich spreche an dieser Stelle nicht von Familienmitgliedern, die man zum Beispiel gerade pflegt und die, wenn man offen und ehrlich spricht, zu einer Form von Belastung geworden sind. Darum geht es nicht. Es geht um Menschen, die man nicht liebt, an denen man nicht stark hängt.

Der richtige Schritt für beide Seiten

Aber im Endeffekt ist solch ein Schritt sogar für beide Seiten der Bessere. Der positiv denkende Mensch wird nicht mehr dauernd gegen seinen Willen runtergezogen und der negativ denkende Mensch muss sich nicht dauernd schlecht dabei fühlen, zu sehen wie der positiv eingestellte im Gegensatz zu ihm Erfolge feiert und sich selbst verwirklicht. So kann jeder die Zeit besser mit seines Gleichen verbringen. Und wer weiss, vielleicht empfindet der negativ denkende Mensch ja sogar auch eine Art von gutem Gefühl, wenn er seinem Gegenüber erzählt, wie schlecht irgendetwas ist und er dafür auch noch bestätigt wird. Zumindest fördert so etwas das Gefühl von Zusammengehörigkeit. 

Nur mit dem kleinen aber entscheidenden Unterschied, dass sich die positiv denkenden gegenseitig pushen, sich gegenseitig Kraft geben und es somit für jeden von ihnen einen wirklichen Mehrwert hat, nicht nur gefühlstechnisch, sondern auch was Problembewältigung oder Karriereangelegenheiten betrifft. 

Motivationsschübe ohne Konkurrenzgedanken

Ich habe in meinem Leben oft genug mit beiden Lagern zu tun gehabt und für mich festgestellt, dass ich mich soweit es mir möglich ist, nur mit positiv eingestellten zu tun haben möchte. Einen schlechten Tag hat jeder mal, es ist auch nicht jeden Tag „happy sunshine“ aber ich rede von grundsätzlich positiv eingestellten und denkenden Menschen, die mir gut tun und ich hoffentlich auch ihnen. Und völlig ohne Konkurrenzgedanken, muss ich einfach sagen, dass ich eine große Form von Ansporn empfinde, wenn ich sehe wie Menschen in meinem Umfeld Gas geben und sich super entwickeln. Das macht einfach Spaß zu sehen und man bekommt noch mehr eigene Motivationsschübe mit zu ziehen, oder sich gegenseitig zu unterstützen und zu pushen.

Zeit vernünftig nutzen

Das Leben bietet so unfassbar viele Optionen und ich bin der Meinung, dass man seine Zeit die man hat, gut nutzen sollte. Was gleichzeitig bedeutet, dass man ganz einfach sein Umfeld entsprechend so konfigurieren sollte, dass man in einer fest verankerten, positiven Energie lebt und sich gegenseitig wertschätzt.

Zeichen eines guten Charakters

Was mir gerade beim schreiben auch noch einfällt,- kennst Du dieses Gefühl, wenn Du jemandem eigentlich total gerne etwas tolles erzählen würdest, Dich aber nicht wirklich traust, da Du befürchtest, dass sich diese Person nicht mit Dir freuen wird? Ich kenne dieses Gefühl leider nur zu gut und ich habe meine Konsequenzen daraus gezogen. Es ist nämlich häufig nicht nur so, dass sich negativ denkende Menschen nicht nur abwertend zu Deinen Ideen äußern, sondern sich auch nicht für Dich freuen können. Da muss man sich mal wirklich die Frage stellen, ist das ein Zeichen eines guten Charakters? Meiner Ansicht nach eindeutig nicht. Der Grund dafür ist ganz einfach Missgunst und Neid. Das was sie selbst nicht schaffen, sollen die Menschen um sie herum auch nicht schaffen, so einfach ist das. Wohingegen glückliche, positive Menschen in der Regel deutlich weniger, oder auch gar keinen Neid empfinden und in der Lage sind, sich ganz ehrlich und von tiefstem Herzen für Ihr Umfeld mit zu freuen, wenn es schöne Dinge erlebt, oder Erfolge feiert, an diesem Glück teilnehmen und ein gutes Gefühl haben. Gerade auch im Bezug auf das Geschäftsleben, wie zum Beispiel im Onlinemarketing, ist es äusserst ratsam sich mit Menschen zu umgeben die genauso wie man selbst, die Energie hoch halten und sich gegenseitig zu inspirieren und auszutauschen.

Schlusswort

Wenn man sich über dieses Thema ein paar Gedanken macht, stellt man schnell fest, wieviel die Entscheidung über das eigene Umfeld tatsächlich im Leben ausmacht.

Für welches der beiden Lager man sich nun schlussendlich entscheidet, bleibt zum Glück jedem selbst überlassen. Ich habe meine Entscheidung jedenfalls getroffen! Du auch?

Wie findest Du die Vorstellung, uns mit in Deinem positiven Umfeld zu haben? Mit uns zusammen die Energie hoch zu halten und gemeinsam etwas großes zu erschaffen, nämlich Dein eigenes Geschäft, online endlich langfristig erfolgreich zu machen. Wenn Du mit uns ins Kontakt treten möchtest, kannst Du gerne einfach auf den roten Button klicken.

Autor: Daniel Tuchscherer

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