How to be rich and happy? – Just do it!

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Am vergangenen Wochenende war ich auf einem 3-Tages-Workshop von John Strelecky. John Strelecky ist der Autor des Buches „The big five for life“. Alle seine Bücher haben es auf die Bestsellerlisten gebracht. Zu Recht. Denn das, was sich jeder aus den Inhalten mitnehmen kann, ist wirklich für jeden Menschen geeignet.

An diesem Wochenende ging es allerdings nicht um die big five for life, das Thema war an sein neues Buch angelehnt: „How to be rich and happy“ ist der Titel. Was als erstes schon mal spannend war, war folgendes: der Workshop war als Event auf der Social-Media Plattform Xing eingestellt. Ich hatte mich als Teilnehmer eingetragen. Und genau an dieser Stelle fiel mir einmal mehr auf, was allein ein Titel bewirken kann. Nachdem ich mich eingetragen hatte, bekam ich ziemlich viele Klicks auf meiner Seite. Offenbar wollten meine Kontakte sehen, ob ich tatsächlich arm und traurig ausschaue, wie der Titel des Workshops vermuten lassen könnte.

Auch bin ich der Überzeugung, dass genau der Titel es war, der dafür gesorgt hat, dass nur wenige Teilnehmer aus Deutschland bei dem Workshop dabei waren. Offenbar wollten sich viele nicht outen.

Dass der Workshop ausnehmend gut war, muss ich wahrscheinlich nicht gesondert erwähnen. Von John Strelecky darf man das ohnehin erwarten.

Häufig ist es ja so, dass man nach einem solchen Workshop wieder zurück in das normale Alltagsleben fällt. Gute Vorsätze reichen meist nur für ganz kurze Zeit. Es verhält sich ähnlich wie an Silvester.

Ich stelle jetzt bei mir jedoch anderes fest. Gestern und vorgestern bin ich stetig in der Umsetzung der Dinge, die ich mir vorgenommen habe. Ein gutes Gefühl. Und eigentlich so einfach. Denn es geht um das Tun. All die Dinge die wir uns vorgenommen haben, all das wie wir unser Leben träumen, findet nicht statt, wenn wir uns nicht genug Mühe geben, in die Umsetzung zu kommen. John sagte es auch in dem Workshop immer und immer wieder: Just do it! – Tut es einfach!

Um noch rascher und hilfreicher ins Tun zukommen, vermerkte ich inzwischen alle meine anstehenden Tätigkeiten in meinem Kalender oder auf einer ToDo-Liste. Mir persönlich fällt es so am leichtesten, einfach alles abzuarbeiten. Und die Ergebnisse sind schnell ersichtlich.

Was für mich wieder so entscheidend war, ist die Tatsache, dass zwischen dem, was wir uns wünschen, und zwischen dem, was tatsächlich ist, häufig nur eine einzige Tätigkeit liegt. Und die Schwierigkeit scheint oftmals zu sein, diese Tätigkeit einfach anzugehen.

In dem Buch „Die Wissenschaft des Reichwerdens“ von Wallace D. Wattles steht, wie wichtig es ist, dass man das was man tut, immer mit voller Konzentration und ganzer Kraft tut. Es sei nicht notwendig sich abzuhetzen, oder gar zu stressen, es gehe lediglich darum, das was man tut, so gut wie möglich zu machen.

Auf diese Weise tut man sozusagen immer alles, was man kann. Und auf diese Weise holt man sich mit voller Konzentration all das in seinem Leben, was man sich wünscht. So funktioniert Gestalten.

Ich möchte Sie, wenn Sie das lesen, ermutigen, sich immer mit voller Konzentration dem zu widmen, was Sie gerade tun. Auf diese Weise werden Sie Ihrem Leben eine neue Dimension verleihen.

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht Ihnen
Ihre
Julia Sobainsky

4 Kommentare
  1. Mark - Webdesigner aus Hamburg
    Mark - Webdesigner aus Hamburg says:

    Volle Konzentration gelingt naturgemäß nicht immer, vor allem wenn man in einer festgelegten Struktur von 9 to 5 arbeitet. Immerhin gibt es einen Biorythmus … und Abschalten ist ebenfalls sehr wichtig.

    Neugierig wie ich bin, habe ich mir sogleich die Kundenrezensionen auf AMAZON von
    „The Big Five for Life: Was wirklich zählt im Leben“ durchgelesen und es sieht so aus, als sei die Schrift nicht für jeden geeignet, da recht amerikanisch und zu … banal.

    Antworten
    • jms
      jms says:

      „Banal“ halte ich für vermessen. Das ist es keineswegs. Man kann über den literarischen Gehalt streiten – ob es an der Übersetzung liegt, oder im Original auch nicht wirklich guter Stil ist, kann ich nicht beurteilen. Okay, ganz klar, da stimme ich zu, es ist kein literarisches Highlight.
      Inhaltlich jedoch ist das Buch umwerfend. Und wer sagt, das sei banal, den möchte ich mal in der Umsetzung oder auch nur beim Finden seiner „big 5“ sehen 🙂

      Antworten
  2. Michael
    Michael says:

    Hallo,

    sehr interessanter Artikel zu einem inspirierenden Thema. Ich finde es auch interessant das sie das Buch „The Science of getting Rich“ erwähnen. Ich habe das Buch (in deutscher Sprache) auf meinem Nachttisch liegen und lese regelmäßig darin. Während der Autofahrt zur Arbeit höre ich das Hörbuch auf Englisch. Seit August 2011 lese und höre ich das Buch immer wieder und man findet immer wieder was neues, was gerade zur eigenen Lebenssituation passt und einem wichtig erscheint. Für mich kommen derartige Bücher immer zur richtigen Zeit in der richtigen Reihenfolge. Erst las ich im Juni 2011 „The Secret“ um an das zu Glaube was man erreichen möchte, bis man letztendlich weiss, das man es erreichen wird. Leider bin ich mit „The Secret“ aber nicht ins Handeln gekommen, und erst einige Zeit später wurde mir klar, das danach noch was anderes kommen muss. Dann bin ich auf „The Science of Getting Rich“ gestoßen, was ich mal als Schnittstelle zu „The Secret“ beschreiben möchte. In „The Science of getting Rich“ steht ja sehr gut beschrieben wie man ins Handeln (zum TUN) kommt. Nach einiger Zeit und ein bißchen TUN habe ich mich total verstrickt und habe soviel Informationen und soviel zum Thema Selbst- und Erfolgsmanagement gesammelt, dass ich vor lauter organisieren und Selbstcoaching kaum noch zum TUN gekommen bin. Dann haben mir die Bücher „Eat that Frog“ von Brian Tracy und „Getting Things Done“ von David Allen geholfen mich zu organisieren, so dass ich wieder mehr Freiheiten und Weitblick fürs TUN habe. Das organisieren hat sich dadurch auf 15 Minuten täglich beschränkt und ich habe neben meinem Beruf noch genug Energie um mich anderen Dingen zu widmen.

    Als ständige Begleiter bei Autofahren höre ich immer mal wieder „Der Alchimist“ und „Die Möve Jonathan“, auch bei diesen Büchern ist es immer wieder erstaunlich welche Parallelen man zum eigenen Erfolgsweg erkennt. Sei es ein Hoch, das man gerade durchlebt, oder eine Durststrecke, man findet immer Parallelen in den Geschichten. Mittlerweile bin ich auch dankbar für die Durststrecken, denn ich weiss, das danach meist wieder ein Schritt/Durchbruch auf die nächste Ebene erfolgt.

    Mal schauen, was als nächstes zu mir kommt. Vielleicht mal wieder ein Coaching bei Ihnen :), oder das Buch zu Big5 ?!

    Danke für den Artikel, Gruß Michael

    Antworten
  3. jms
    jms says:

    Hallo lieber Michael,

    ja, ich selber kenne ebenfalls diese Durststrecken. Und ja, auch ich bin letztlich immer wieder dankbar dafür – denn was würde mich sonst immer wieder darauf aufmerksam machen, dass es weitergehen sollte, dass ich eine neue Stufe nehmen sollte?

    Workshops wie diesen sauge ich auf wie ein Schwamm, weil ich spüre, wie viel Umsetzbares darinnen ist. Aber ich stimme Ihnen ebenfalls zu, dass wir aufpassen müssen, nicht auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen.

    Ich habe ebenfalls eine Hörbuchversion von der „Wissenschaft des Reichwerdens“ im Auto und höre das auf langen Strecken. Und ich erinnere mich an die Stelle, wo gesagt wird, dass man sich nicht verzetteln soll. 😉 D.h., ich führe mir bewusst nur Literatur zu Gemüte, die dazu passt, sonst geraten die Denkmuster zu sehr durcheinander.

    Liebe Grüße
    Julia

    Antworten

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.