Erfolge bewegen – Blockaden lösen – Spitzenleistung erzielen

Erzielen und erhalten Sie Ihr optimales Leistungsvermögen durch:

  • präzises Erfolgs-Coaching
  • schnelle Angst- und Stressreduktion
  • kreative Dynamik durch positive Emotionen
  • innere Balance

Nutzen Sie für Ihre beruflichen und auch persönlichen Ziele wingwave-Coaching, ein bewährtes Kurzzeit-Coaching-Konzept mit einer sehr effektiven Kombination aus bewährten und gut beforschten psychologischen Coaching-Elementen. Seit über zehn Jahren nehmen neben Managern, Führungskräften, Kreativen, Künstlern, Schülern, Auszubildenden und Studenten auch Spitzensportler und Schauspieler die wingwave-Methode für die Erreichung Ihrer Ziele und Erfolge und zur schnellen Stressreduktion in Anspruch. wingwave-Coaching optimiert Ihr Leistungs- und Kreativvermögen durch eine zuverlässige Stabilität Ihrer emotionalen und mentalen Balance – vor allem auch in herausfordernden und anspruchsvollen Situationen. Hier können sich sogar Ängste in Zuversicht, Begeisterung und Entschlossenheit verwandeln.

wingwave und Forschung

wingwave ist bereits in Studien an der Universität Hamburg und der Medizinischen Hochschule Hannover beforscht worden. Hierbei hat sich gezeigt, dass schon zwei Stunden wingwave-Coaching Redeangst und Lampenfieber in Präsentations-Sicherheit und Auftrittsfreude verwandeln können.

Der Name

Der Wortbestandteil wing erinnert an den Flügelschlag des Schmetterlings, der das ganze Klima ändern kann, was gleichzeitig bedeutet, das der wing für diese grosse Wirkung exakt an der richtigen Stelle ansetzen muss.

Diesen exakten Ansatzpunkt gewährleisten wir durch den O-Ringtest. Zusätzlich verdeutlicht die Flügel-Metapher die grosse Bedeutung einer optimalen Zusammenarbeit unserer beiden Gehirnhälften für tragende Höhenflüge und auch erfolgreiche Landungen. Das wave stellt eine Assoziation zum englischen Begriff brainwave her, was sinngemäß tolle Idee oder Gedankenblitz heisst. Und genau diese brainwaves werden durch wingwave-Coaching gezielt hervorgerufen.

Presse zum Wingwave-Coaching

Wo wird wingwave eingesetzt?

wingwave® wird von Managern, Führungskräften, Künstlern, Kreativen, Schauspielern und Spitzensportlern genutzt um volle Leistungsfähigkeit herzustellen und zu erhalten. Die Möglichkeiten erstrecken sich über die Bereiche:

  • Hochleistung / Erfolg im Beruf, im Einklang mit innerer Balance,
  • Hochleistung erbringen im Leistungssport,
  • Auftrittsoptimierung bei Schauspielern, Tänzern und Sängern,
  • Eliminierung von Lampenfieber, Auftrittsangst und Redeangst,
  • Potenzial steigern bei Kreativen, auch Beseitigung von Blockaden,
  • Pädagogik und Didaktik,
  • Eliminierung von Prüfungsängsten,
  • Eliminierung von Blockaden und Ängsten (Zahnarztangst, Höhenangst, Phobien ect.)

Anwendungsbereiche im Einzelnen:

Regulation von Leistungsstress
(PSI = Performance Stress Imprintings)
Effektiver Stressausgleich bei z.B.: sozialen Spannungsfeldern im Team oder mit Kunden, Rampenlicht-Stress, Nackenschlägen auf dem Weg zum Ziel, Flugangst oder bei körperlichem Stress wie z.B. Schlafmangel. Sie fühlen sich durch die rasche Stabilisierung Ihrer inneren Balance schnell wieder energievoll, innerlich ruhig und konfliktstark.

Ressourcen-Coaching
In Zeiten, in denen wichtige Ereignisse vor einem Menschen liegen, sei es eine sportliche Hochleistung, ein wichtiger Vortrag, eine Premiere, eine neue Führungsaufgabe oder andere Herausforderungen, setzen wir die wingwave®-Methode als Mental-Coaching ein. Dies führt zu einer überzeugenden Ausstrahlung, zu einem günstigen inneren Selbstbild, zur Kreativitätssteigerung, zu einer starken Zielvisualisierung und zur Erfolgssteigerung.

Arbeit an Glaubenssätzen (Beliefs)
Leistungs-schwächende Glaubenssätze – sogenannte „Beliefs“ – werden durch das wingwave®-Coaching bewusst gemacht und verändert. Die so entstehenden günstigen Beliefs bilden eine stabile Basis für starke berufliche und emotionale Herausforderungen.

Wingwave setzt sich zusammen aus:

  • Bilaterale Hemisphärenstimulation, z.B. dem Einsatz wacher REM-Phasen mehr Infos
  • NLP (Neurolinguistisches Programmieren) mehr Infos
  • Myostatiktest (einem wissenschaftlich erforschter Muskeltest) mehr Infos

wingwave® ist ein geschütztes Verfahren, mit dem ausschließlich lizenzierte Coaches arbeiten dürfen.

Bilaterale Hemisphaerenstimulation z.B. EMDR

Ende der achtziger Jahre entdeckte und entwickelte die amerikanische Psychotherapeutin Francine Shapiro eine außergewöhnliche Methode zur Behandlung von posttraumatischem Stress. Vor sieben Jahren gab der SPIEGEL dann dieser auch in Deutschland neu eingeführten EMDR-Methode den Namen Winke-Winke-Therapie. Man war fasziniert und alarmiert über die neue Idee aus Amerika, psychische Blockaden einfach wegwinken zu können. Tatsächlich spielen bei dieser Methode schnelle Fingerbewegungen vor den Augen des Klienten eine entscheidende Rolle. Der Klient folgt diesen Bewegungen mit seinem Blick. Die so erzielten raschen Augenbewegungen erinnern an die REM-Phase, welche alle Menschen beim intensiven Träumen zeigen: Rapid Eye Movement. Und EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing.

Natürlich kannte man schon vor EMDR therapeutische Stimulationstechniken über Augenbewegungen – allerdings nicht so rasch wie beim EMDR durchgeführt. In der Kinesiologie beispielsweise lässt man die Augen den Bewegungen einer liegenden Acht folgen, bekannt ist ebenfalls das Bild der pendelnden Taschenuhr bei der klassischen Hypnose. Auch beim Yoga – mit einer der ältesten Körpertherapiemethoden der Welt – gibt es eine Reihe von Augenbewegungsübungen. Sogar in traditionellen asiatischen Tänzen sind sich rasch hin- und herbewegende Augen ebenso wichtig und eingeübt wie Tanzschritte, was vielleicht neben der kulturellen auch eine gesundheitspflegende Bedeutung haben mag.

Immer mehr Experten vermuten, dass der positive Effekt dieser Stimulationstechniken durch die Bahnung einer optimalen Zusammenarbeit zwischen den beiden Gehirnhälften und somit aller Gehirnareale entsteht. Deswegen stimuliert man inzwischen im EMDR nicht nur über die Augenbewegungen, sondern nutzt auch wie bei anderen Methoden die auditive und taktile links-rechts- Anregung der beiden Hemisphären. Dieses Vorgehen kommt beispielsweise ganz ausführlich in verschiedenen Richtungen der Kinesiologie zum tragen, man denke da nur an die speziellen Arm- und Beinbewegungen in der Edukinästhetik zur Verbesserung der Lernleistung. Und Anwender des Neurolinguistischen Programmierens wissen, dass eine Intervention nur als gelungen einzustufen ist, wenn der Klient zum Schluss aus einem inneren Impuls heraus völlig körpersymmetrisch dasitzt oder -steht – wahrscheinlich ein Zeichen dafür, dass alle Gehirnareale durch die Veränderungsarbeit zu einer optimalen Zusammenarbeit vernetzt wurden.

Diese verbreitete Erkenntnis stand Pate für wingwave-Coaching, wo jetzt alle bekannten Techniken zur bilateralen Hemisphärenstimulation integriert wurden. Entscheidend für die Auswahl der jeweiligen Stimulationstechnik (visuell, auditiv oder taktil) ist immer der Klient: der wingwave-Coach setzt stets die Methode ein, auf die das Gegenüber am positivsten reagiert. Denn dadurch werden offensichtlich die entscheidenden brainwaves ausgelöst, welche den Klienten in den bestmöglichen Kontakt mit seinen mentalen Ressourcen bringen. Der Wortbestandteil wing beim wingwave-Coaching deutet darauf hin, dass ein zielgerichteter und sicherer Flug erst dann gelingt, wenn die wings – also die Tragflächen oder Flügel – in optimaler Feinabstimmung zusammenarbeiten – genau wie die beiden Gehirnhälften es idealerweise tun sollten.

Trotz der scheinbaren Einfachheit in der Anwendung zählt beipielsweise EMDR heute weltweit mit zu den effektivsten Psychotherapiemethoden bei posttraumatischem Belastungsstörungen. Die vielfältigen guten Ergebnisse sprechen für die positive Wirkung von Ansätzen zielgerichteter bilateraler Hemisphärenstimulation in Therapie und Coaching. Die Zeitschrift GEO schreibt in Ihrer Mai-Ausgabe 2002: Inzwischen ist EMDR die am gründlichsten untersuchte Trauma-Therapie. Auch das Hamburger Ärzteblatt 10/01 bezeichnet die Methode als gut erforscht.

Literaturhinweis und Hinweise auf wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema EMDR finden Sie übrigens auf der Homepage http://www.EMDRIA.de.

TextQuelle: www.wingwave.com

Myostatik-Test

Die Kinesiologie beruht auf einer großen Vielfalt von Muskeltest-Verfahren für zwei wesentliche Anwendungsbereiche:
Das Auffinden von Stressoren und Unverträglichkeiten für die psychische und körperliche Gesundheit eines Menschen. Die Überprüfung der Wirksamkeit von angewandten Interventionen zur Verbesserung und Anregung von heilsamen körperlichen und mentalen Prozessen.

Überwiegend zeigt ein schwacher Muskeltest Defizite, ein starker Muskeltest Ressourcen an. Vielen ist beispielsweise der Muskeltest mit dem ausgestreckten Arm des Klienten geläufig. Diese einführenden Sätze geben aber nur eine vagen Einblick in das inzwischen sehr große Angebot von kinesiologischen Interventionen: Ärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker und Pädagogen nutzen die Kinesiologie für verschiedenste Gesundheits- und Befindlichkeitsziele ihrer Patienten und Klienten. Beim wingwave-Coaching benutzt man den so genannten O-Ringtest oder Omura-Ringtest, da dieser Test durch eine wissenschaftliche Studie als besonders verlässlich bestätigt wurde. Hierbei hält der Proband Daumen und Zeigefinger kräftig zu einem Ring geformt zusammen während der Coach versucht, diesen Ring zu öffnen.

Der Test dient sowohl der gezielten Themenfindung im Coaching als auch der Überprüfung der Wirksamkeit der Coaching-Interventionen (wie in den Coaching-Beispielen näher beschrieben). Lesen Sie bei näherem Interesse bitte folgende Zusammenfassung über die Studie zu diesem Test:

Myostatiktest – Dr. Maria Lack

Der Myostatiktest ist eine kinesiologische Testvariante, die sich vom so genannten „O-Ring-Test“ nach Dr. Omura abgeleitet und von H. Konzelmann so modifiziert wurde, daß die Testergebnise messtechnisch mit geringem apparativen Aufwand objektivierbar sind. Er ist eine Kombination aus Reaktionszeit- und Kompensationskrafttest, wobei hauptsächlich Reaktionszeitänderungen für die gesetzmäßig ablaufenden Veränderungen der Testergebnisse verantwortlich sind.

Wichtig ist das Maß relativer Veränderungen von einer Testsituation zur anderen. Besonders viel Wert wird dabei auf eine reproduzierbare, standardisierte Anordnung gelegt, bei der auf die zu einem Ring geformten rechten Hand der zu testenden Person eine definierte Belastung ausgeübt wird. Beim Test können mit einiger Übung folgende Ergebnisse beobachtet werden:
Der Patient kann die Fingerkuppen bei Belastungen von ca. 130 N (ca. 13 kp) reproduzierbar zusammenhalten: Testergebnis stark. Im Wesentlichen zeigt das Testergebnis, dass die getestete Person ihre muskuläre Gegenleistung (Kompensationskraft) einer schnellen äußeren Veränderung des mechanischen Druckes einwandfrei anpassen konnte.

Der Patient kann die Fingerkuppen bei gleicher Belastung reproduzierbar nicht zusammenhalten: Testergebnis schwach.Testet der Patient schwach liegt eine Reaktionsverminderung vor. Die Fähigkeiten des Probanden, seine Muskelspannung gegenüber einem schnellen äußeren Zugimpuls zu stabilisieren, hängt entscheidend von der Qualität des inneren Informationstransfers seiner Reaktionsgeschwindigkeit ab. Dieser unterliegt wesentlich dem Einfluss bioenergetischer Befindlichkeiten: Krankheiten, Erschöpfung, Müdigkeit, Nahrungskarenz, Flüssigkeitsmangel, Alkohol, Tranquilizer z. B. können eine Verschlechterung der Reaktionsqualitäten bewirken.

Kinesiologische Einflussfaktoren * (S. Heyartz) müssen berücksichtigt werden: Schmuck/Metall, Brillen, Schallwellen, magnetische Felder, Beleuchtung/Neonlicht, Durst, Temperatur von Getränken, Belüftung des Versuchsraumes, Stühle aus Kunststoff, Metallstühle, Stühle, bei denen das Metall die Körpermitte kreuzt, Sitzhaltung (z.B. locker sitzen, körpersymmetrisch sitzen, geradeaus schauen, Füße parallel, Schultern in gleicher Höhe, Beine parallel, zwischen Füßen und Knien einen kleinen Abstand lassen, den rechten Arm im rechten Winkel zum Körper halten und den Arm am Körper anliegen lassen). Blickrichtung, Handhaltung, Narben von Operationen, Implantate, Plomben-Art/Material, Metall (auch im Körper), Textilien (besonders synthetische Fasern), Schuhe (vor allem Schuhe mit hohen Absätzen oder Schuhe mit Metallschnallen), Metallschnallen, Gürtel und Metallknöpfe.

Vorteile des Myostatiktestes in der Praxis
Er ist einfach zu erlernen. Es fließen keine Messströme, Hautfeuchtigkeit spielt keine Rolle, Messpunkte werden nicht traumatisiert, seine Reproduzierbarkeit verringert Fehlinterpretationen und ermöglicht ein rasches Austesten. Der Myostatiktest ist in der Praxis ausgezeichnet anwendbar, kann sowohl zur Diagnostik als auch zur Überprüfung einer Therapie verwendet werden, benötigt im allgemeinen keinen apparativen Aufwand und ist auch für den Patienten eindrucksvoll, wenn er die positive oder negative Wirkung z. B. eines Medikamentes sofort direkt an sich selbst erfährt. Letzteres fördert die Compliance (kooperatives Verhalten des Patienten).

Literatur:
Heyartz, Susanne Kinesiologie: Überprüfung kinesiologischer Grundaspekte, Freie wissenschaftliche Arbeit zu Erlangung des Grades einer Diplom-Psychologin an der Fakultät für Psychologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, 01.07.1996, 290 S.. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Überprüfung kinesiologischer Grundaspekte. Es wurde der Myostatiktest ausgewählt.

Das Hauptanliegen der Arbeit ist: Rekonstruktion des O-Ring Tests Objektivierung des O-Ring Tests Überprüfung der postulierten Wirkung einiger von Besser-Siegmund und Diamond angeführter Reize Überprüfung, inwieweit die Ergebnisse durch die Erwartungen der Versuchspersonen bedingt sind (Suggestionen oder eigene Erwartungen)
Zur Objektivierung wurde von H. Konzelmann eine Sonderanfertigung des Myostatik-Controllers aus der K-Med-Entwicklung verwendet. Es wurden 121 Personen getestet. Sie wurden in drei Gruppen aufgeteilt: Gruppe W erhielt richtige Aufklärung über die postulierte Wirkweise Gruppe L die falsche Gruppe N keine Erklärung.
Geprüft wurden äußere Einflüsse, eine Batterieuhr und akustische Reize. Als zusammenfassendes Ergebnis lässt sich festhalten: Weder die Instruktionen noch die individuellen Erwartungen beeinflussen das „Haltevermögen“ unter den Einflussfaktoren. Die Unterschiede im „Haltevermögen“ sind ausschließlich auf die verschiedenen Testreize zurückzuführen. Der Körper kann also unabhängig von „mentalen“ Überzeugungen und Beeinflussbarkeiten die Qualität der Reize erkennen.

Text-Quelle: www.wingwave.com

NLP – Neurolinguistisches Programmieren

Anfang der 80er Jahre wurde das Neurolinguistische Programmieren (NLP) in Deutschland eingeführt. Dieses neue, zielorientierte Kurzzeit-Konzept der Kommunikationspsychologie hat inzwischen viele Anwender und Befürworter gefunden: aus dem Coaching, der Lernpsychologie und der Psychotherapie – um nur einige Wirkungsfelder zu nennen – ist das NLP mit seinen vielfältigen Methoden für ressourcevolle Veränderungsprozesse nicht mehr wegzudenken.

In vielen Berufen sind Menschen auf eine effektive Kommunikation mit ihren Gesprächspartnern angewiesen – seien dies Patienten, Schüler, Kunden oder Mitarbeiter. Da stellt sich oft heraus, dass die Welt in den Köpfen verschiedener Menschen ganz unterschiedlich funktionieren kann. Das Ergebnis: trotz guter Absicht denkt und redet man allzu oft aneinander vorbei.

Das Neurolinguistische Programmieren lehrt uns den Aufbau einer positiven Wellenlänge zwischen den verschiedenen Welten in den Köpfen. Es gilt als „Gebrauchsanweisung für das Gehirn“. In diesem Sinne bietet es ebenso effektive wie individuelle Werkzeuge für die zwischenmenschliche Kommunikation oder auch Sprachberührung. Verhalten und Befindlichkeit Ihres Gesprächspartner werden durch NLP für Sie verstehbar. Sie lernen, ganz individuell auf Ihr Gegenüber zu reagieren, so dass sich schnell eine Atmosphäre positiver Motivation und fruchtbarer Zusammenarbeit entwickeln kann.

NEURO – steht für die Tatsache, dass jedes menschliche Verhalten und jeder Körperzustand im Gehirn durch neuronale Verknüpfungen repräsentiert ist.

LINGUISTISCHES – bedeutet, dass wir über diese Verknüpfungen mit Hilfe unserer Sprache kommunizieren können.

PROGRAMMIEREN – bezeichnet den Vorgang, mit Hilfe der Sprache Gedanken zu starten, welche die Einbahnstraße automatischer und eingefahrener Kommunikationsmuster auflösen. Sie werden in kreative neue Wege verwandelt, so dass ein reicheres Verhalten und Befinden stattfinden kann.

Es gibt drei zusammenwirkende Wahrnehmungsbereiche, welche in der zwischenmenschlichen Kommunikation von Bedeutung sind: das, was ein Mensch sagt und tut, also sein Verhalten, das, was und wie ein Mensch denkt, also die innere Verarbeitung sinnlicher Erfahrungen in Bildern, innerem Dialog und Empfindungen, und das, was ein Mensch glaubt, also seine inneren Werte, Glaubensmuster und seine Identifikationen.
Beim NLP lernen Sie, sich auf diesen drei Wahrnehmungsebenen kreativ, selbstsicher und ressourcevoll zu bewegen, wenn Sie professionell kommunizieren. So sprechen Sie immer die Gesamtpersönlichkeit Ihrer Gesprächspartner an. Erleben Sie, wie viel Spaß Kommunikation dann gerade auch mit Menschen macht, welche vielleicht eine ganz andere Art, einen anderen Denkstil oder ein anderes Temperament haben als Sie. Sie werden feststellen, dass Sie im wahrsten Sinn des Wortes „viel besser ankommen“.

Bis vor einigen Jahren galt NLP als noch nicht ausreichend wissenschaftlich fundiert. Das hat sich entscheidend geändert, es gibt mittlerweile viele Effektivitätsstudien. Die Europäische Gesellschaft für Psychotherapie (EAP) hat mit ihren strengen Auflagen an die Gütekriterien von Psychotherapie die Neurolinguistische Psychotherapie (NLPt) wegen der guten wissenschaftlichen Ergebnisse in ihre Liste der wissenschaftlich anerkannten und empfehlenswerten Psychotherapien aufgenommen.

Text-Quelle: www.wingwave.com

Referenzen: Hier findet wingwave Einsatz:

  • Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Neuwied
  • Julius Bär, Bank, Luxembourg
  • Bischöfliches Generalvikariat, Bistum Trier
  • Bosch, Homburg
  • Colgate-Palmolive GmbH
  • Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Hypnose
  • Deutsche Zentralbank International DZI, Luxembourg
  • ERGO
  • Eurofoam, Bexbach
  • Fachhochschule Solothurn, Schweiz
  • Fachhochschule Worms
  • Feuerwehr Gladbeck, OPEN-TEAM
  • Fürstenberg-Institut
  • Klinik Sonneneck – Fachklinik für onkologische Nachsorge, Nordseeheilbad Wyk auf Föhr
  • Klinik Westfalen – Reha Klinik am Meer für Erkrankungen der Atemwege- und der Lunge, des Herz-Kreislauf-Systems,
  • psychosomatische Erkrankungen und Allergien, Nordseeheilbad Wyk auf Föhr
  • Olympiastützpunkt Magdeburg
  • Otto (GmbH & Co. KG)
  • Rehabilitationsklinik Höhenblick, Baden-Baden
  • SG Flensburg Handewitt
  • Sparkassenakademie Baden-Württemberg
  • Sparkasse Bad Kreuznach
  • Sparkasse Trier
  • Stage Entertainment GmbH (Joop van den Ende Academy)
  • UBS AG, Schweiz, Luxembourg, BRD
  • Volkswagen Coaching GmbH