Maximale Intelligenz in Organisationen durch charismatische Führung

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Immer wieder die Diskussion, ob ein charismatischer Führer nicht der Patriarch sein, ein Alleinherrscher mit Untergebenen. Charismatische Führung heut ist transformationale Führung, Führung, die verändert, sich entwickelt. Die Anstöße gibt und ideen aller integriert. Es geht beim charismatischen Führer nicht um den Patriarchen, den alleinigen Führer. Es geht darum, die Ressourcen aller am System beteiligten Mitarbeiter so zu nutzen, dass die Organisation in optimaler Weise profitieren und wachsen kann. Dieser Wachstumsprozess muss transformational, also verändernd sein und bedarf darum der charismatisch-transformationalen Führung.

Die Gedankengänge der Führungskraft dürfen darum nicht maßgeblich für alle Geführten sein. Führungskräfte tun gut daran, Mitarbeiter in ihren Spezialgebieten als Fachlaute anzuerkennen und deren Qualifikationen, die in ihrem Bereich höher liegen als die der Führungskraft, zu akzeptieren.

Dieser Vorgang ist vordergründig mit Machtverlust verbunden und wird aus diesem Grund häufig nicht praktiziert (wenn die Tatsache auch bekannt ist). Dies ist allerdings einem Beschneidungsprozess der Organisation gleich zu setzen.

Undenkbar sich klar zu machen, dass Führungskräfte, die diesen Machtverlust nicht in Kauf nehmen, die maximale Intelligenz und das maximale Wissen eines Unternehmens nicht über das Maß der eigenen Intelligenz hinaus wachsen lassen. Und dennoch findet genau dies tagtäglich in deutschen Unternehmen statt.

Eine reelle Möglichkeit dem Gefühl, nicht alles im Griff zu haben, zu entgehen und trotzdem den Mitarbeitern optimale Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten, ist die charismatisch-transformationale Führung. Die Mitarbeiter committen sich zur Führungskraft aufgrund des Charismas und des in sie gesetzten Vertrauens. Die Führungskraft fungiert als Coach der eigenen Mitarbeiter.

Dadurch erreichen Mitarbeiter mehr Zufriedenheit und die Organisation eine höhere Performance.

Herzlichst
Julia Sobainsky

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