Mehr Charisma durch gute Kommunikation

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Miteinander reden. Bei vielen Leuten eine tagesfüllende Tätigkeit. Doch ist das auch gute Kommunikation? Oft scheint es, dass zwischen Menschen Missverständnisse mehr die Regel als die Ausnahme sind. Das Wort Kommunikation kommt aber vom lateinischen communicare und bedeutet so viel wie „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“. Also sollte gute Kommunikation miteinander verlaufen und nicht gegeneinander.

Aber was hat Kommunikation mit Charisma zu tun?
Ob wir einen Menschen als charismatisch einschätzen oder nicht, hängt nicht zuletzt davon ab, wie die Kommunikation von diesem Menschen zu uns verläuft. Und hier können wir auch Personen des öffentlichen Lebens, also Prominente, nicht ausschließen, obwohl diese Bekanntschaften natürlich nur einseitig verlaufen. Sind sie in der Lage eine gute Kommunikation (wenn auch in ihrem Fall eben einseitig) zu halten, werden sie als charismatischer wahrgenommen.

Fehler in der Kommunikation verursachen Störungen
Und im privaten Bereich? Können wir Menschen charismatisch finden, zu denen die Kommunikation überhaupt nicht stimmt? Die Erfahrung zeigt: nein. Sobald der Kommunikationsfluss gestört ist, kommt Missempfinden auf. Den Charisma braucht fließende Kommunikation. Kommunikation – auch die Nonverbale – ist das Verbindungsglied zwischen den Menschen.

Was genau ist gute Kommunikation?
Zuerst einmal ist es wichtig die Bedürfnisse des Kommunikationspartners zu beachten. Denn zuständig dafür, was mein Gegenüber hört, bin immer ich als „Sender“. Das fängt dann natürlich schon bei der Wahl der Worte an. Stelle ich mich mit meiner Sprache auf den „Empfänger“ ein? Fremdworte oder Anglizismen: sind sie angemessen im Gespräch? Höre ich genügend zu? Stelle ich Fragen? Ist meine Sprechgeschwindigkeit angemessen? Formuliere ich aus der „Ich-Perspektive“? All diese Kleinigkeiten beeinflussen den Verlauf des Gespräches und damit die Wahrnehmung meines Gesprächspartners! Mein Gegenüber wird mich aber nur als charismatisch wahrnehmen, wenn ich in der Lage bin, ihn im Gespräch zu fesseln und zu beeindrucken.

Regeln in der Kommunikation …
… gibt es eine Menge. Und es lohnt sich, diese zu lernen und bewusst einzusetzen. Bei einer positiven, zielführenden Kommunikation wird der Gesprächspartner das Gespräch als durchweg positiv und angenehm in Erinnerung behalten. Mit bewusst eingesetzten Kommunikationsmitteln gelingt die Führung des Gespräches auch deutlich leichter.

Charismatiker sind führend in ihrer Kommunikation
Sie treiben nicht unwissend durch ein Gespräch hindurch sondern beeinflussen den Verlauf wissendlich. Das gelingt jedoch nur, wenn man die Regeln guter Kommunikation kennt und einsetzen kann. Menschen, die ein Gespräch bewusst lenken, werden immer als selbstbewusst und stark wahrgenommen. Und diese Ausstrahlung ist Voraussetzung für Charisma. Grund genug, die Qualität der eigenen Kommunikation gezielt zu fördern.

Ihre

Julia Sobainsky

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