Michelle Obama – die mächtigste Frau der Welt

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4 Jahre lang hatte ihn Angela Merkel, jetzt musste sie ihn abtreten: den „Forbes“-Titel „Mächtigste Frau der Welt“. Merkel rutsche ab auf Platz 4, nach Irene Rosenfeld, der Chefin des Lebensmittelriesen Kraft, und nach Talkshowmoderatorin Oprah Winfrey. Auf Platz eins finden wir diesmal Michelle Obama.

Ist das erstaunlich? Michelle Obama hält sich weitgehend aus der Politik heraus, die Medien loben hingegen ihren Modestil, ihre Sportlichkeit und ihr Muttersein. Dies würde generell sicherlich nicht zum Titel „mächtigste“ Frau der Welt führen können, aber da ist noch was Anderes: Obama hat – wie auch ihr Mann – Charisma. Und „Forbes“ berücksichtigt diesen Umstand seit jeher in der Wahl der Mächtigsten.

Eine Frau die sich in erster Linie als Mutter und Modeikone einen Namen macht soll einflussreich und mächtig sein? Ja, das geht. Denn Macht ist nicht immer ein vordergründiges Instrument. Und Macht durch Charisma nimmt meist den Weg über ein Vorbild-Sein und Sympathie. Denn, wenn 80% der weiblichen Bevölkerung in den USA so sein wollen wie Michelle Obama, dann hat das durchaus was von Macht. Denn wir wissen ja auch, dass Michelle Obama einen Harvard-Jura-Abschluss hat und darüber hinaus einer sehr bodenständigen Arbeit in Chicago nachgegangen ist.

Sie taugt zum Vorbild. Durch ihre Normalität, ihre sympathische Art, ihren Fleiß, ihre Klugheit und – ja – auch durch ihr Modebewusstsein.

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