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Mit diesen 5 Schritten kommst Du an Kunden, auch, wenn Du Deine Berater-Ausbildung gerade abgeschlossen hast

Man ist innerlich noch in der Entfaltungs- und Entwicklungsphase, die Coaching-, NLP- oder Trainer-Ausbildung hat einem wirklich selbst sehr viel gegeben. Man weiß ganz genau, was Coaching bewirken kann. Hat an sich selbst und den anderen erlebt, welch großartige Veränderungen möglich sind. Natürlich möchte man das weitergeben.

Ich erinnere mich an das letzte Modul meiner eigenen Coaching-Ausbildung, in dem es darum ging, wie ich als selbstständiger Coach nun an Kunden komme.

Meine Homepage durfte ich damals präsentieren und bekam Feedback.

Nun hatte ich persönlich damals das Glück, bereits über einen nicht unbeträchtlichen Kundenstamm zu verfügen, weil ich schon als Trainerin, Lehrbeauftragte und Beraterin locker 7 Jahre im Markt war und über eine attraktive Nischen-Spezialisierung verfügte. Aber was war mit den 19 anderen Kollegen?

Arbeitslosigkeit vorprogrammiert?

Dem einen oder anderen ging es tatsächlich ähnlich wie mir. Einige jedoch hingen ziemlich in der Luft, was die angestrebte Selbstständigkeit anging.

Und genau diesen Umstand teilten sie mit circa 80.000 Beratern, Trainer, Coaches in Deutschland, denen es Tag für Tag so geht. Von denen, so konnte ich Anfang des Jahres in einer renommierten Fachzeitschrift lesen, verdienen nicht einmal 20 % so viel Geld, dass sie davon leben können. Auch sprechen Berufsverbände von Dunkelziffern, da viele Coaches und Berater mit ihrem Einkommen nur ein kleines Zubrot verdienen, durch einen Partner aber hauptsächlich versorgt werden.

Im Grunde ist das eine Schande. Denn diese Menschen sind z.T. hoch qualifiziert und leisten eine tolle Arbeit!

Sind Berater/Coaches miese Verkäufer?

„Wie verkaufst Du denn Deine Leistung?“ Eine Frage, die mir häufig gestellt wird.

Ich gestehe, ich bin auch kein Freund klassischer Kaltakquise. Vor gefühlt 100 Jahren habe ich das mal versucht und sehr schnell festgestellt, dass Personaler nicht unbedingt scharf auf diese Akquise-Anrufe sind, selbst dann nicht, wenn man alles richtig macht (und ja, ich habe einschlägige Literatur dazu gelesen und auch Seminare besucht). Ich wusste, es muss auch andere Wege geben.

Was aber ist notwendig, um in diesem Markt zu überleben?

Oder besser noch: einen wertschätzenden, echten monetären Ausgleich zu dieser großartigen Arbeit zu erzielen?

Das Feedback zur Homepage von damals war sicherlich ein guter Anfang. Aber eben nur ein Anfang. Mehr nicht. Es ist weitaus mehr nötig, um überhaupt mit der eigenen Dienstleistung wahrgenommen zu werden, als Experte zu gelten, und schlussendlich auch echte, gut zahlende Kunden zu gewinnen.

Und das nicht nur einmalig, sondern Monat für Monat wieder.

Letztendlich kannst Du nicht 100% Deiner Zeit in Kundensuche stecken.

Ich habe darüber nachgedacht, wie das bei mir damals lief. Welche Faktoren dafür verantwortlich waren, dass ich irgendwann aus der Unsichtbaren Ecke in die Sichtbarkeit kam, wahrgenommen wurde durch die Medien, die Öffentlichkeit und meine Wunschkunden.

Ich fasse das mal in Kurzversion hier für Dich zusammen:

Diese Schritte musst Du als Coach oder Berater tun, um wirklich an Kunden zu kommen:

  1. Klarheit über die eigene Leistung: Eine klar definierte, abgegrenzte Leistung entwickelt Deine Expertise in der Wahrnehmung anderer.
  2. Sorge für große Bekanntheit: Wenn Dich keiner kennt, kann auch keiner Deine Leistung buchen. Auch Google sollte Dich kennen. Und zwar sehr gut!
  3. Sorge dafür, dass Kunden Dich attraktiv finden.
  4. Biete etwas an, was die Kunden wirklich brauchen.
  5. Packe Deine Leistungen in Wertschöpfungsketten und / oder sorge für Skalierbarkeit.

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Liebe Grüße

Julia