Raus aus negativen Gedankenmustern

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Das positive Gedanken zu positiven Ergebnissen führen, ist den meisten Menschen bewusst. Dennoch fällt es vielen Menschen sehr schwer, diese positiven Gedanken zu produzieren.

Immer wieder stecken sie fest in den alten Mustern, negativen Mustern, die dazu führen, dass sie sich schlecht fühlen und keinen Weg zu ihrem Ziel erkennen können.

Wir wissen, dass Energie der Aufmerksamkeit folgt. Dahin, wohin ich meinen Blick richte, geht meine Energie. Richte ich meinen Blick auf das Negative, geht meine Energie dorthin. Richte ich meinen Blick auf das Positive, wird sie dorthin folgen.

Auf diese Weise entsteht ein Kreislauf. Im schlimmsten Fall ein Teufelskreis, im besten Fall eine Erfolgsspirale.

Wie jedoch, kann man den Teufelskreis von negativen Gedanken und dorthin strömender Energie durchbrechen? Wie kann man verhindern, immer negativer zu werden, und damit jedes gute Gefühl, jeden Erfolg von sich fernzuhalten?

Unterm Strich ist es eine Frage der Disziplin.
Gefühle folgen grundsätzlich Gedanken.
Ich erlebe es immer wieder, dass Menschen ihre negativen Gefühle und Gedanken sogar verteidigen. Sie sprechen davon, das sei die Realität. Sie übersehen dabei, dass es
ausschließlich ihre persönliche Wahrnehmung ist. Und dass sie diese Form der „Realität“ jederzeit ändern können.

Disziplin ist allerdings erforderlich. Der Weg liegt darin, sich genau zu beobachten und immer dann, wenn man merkt, dass sich wieder ein negativer Gedanke einschleicht, kurz innezuhalten und sich zu fragen: „was will ich wirklich?“.
Die Antwort auf diese Frage wird fast immer so ausfallen, dass man eigentlich einen positiveren Umstand haben möchte, sich besser fühlen möchte. Diesen Wunsch kann man zum Anlass nehmen, seine Gedanken und seine Energie wieder auf etwas positiveres zu konzentrieren.

Dabei ist übrigens nicht entscheidend, ob man den Weg dorthin bereits kennt, oder nicht. Es geht in diesem Schritt nur darum, die eigene Haltung positiv zu verändern.

Wenn man diese Schritte konsequent über einen Tag durchhält, wird man merken, es ist zwar anstrengend, aber man lernt plötzlich tatsächlich, die eigenen Gedanken zu kontrollieren.
Als anstrengend empfinden es die meisten Menschen im übrigen sowieso nur zu Beginn. Auch hier bilden sich selbstverständlich Gewohnheiten. Und positives Denken kann ebenso zur Gewohnheit werden, wie das negative denken.

Die Vorteile des positiven Denkens liegen auf der Hand: Unser Gehirn arbeitet kreativer, wir sehen schneller Lösungen für Probleme, es geht uns besser, wir werden nicht schnell krank.

Vielleicht muss man sich hin und wieder klarmachen, dass der ursprüngliche Zustand des Menschen ein positiver ist, kein negativer. Leben ist immer positiv!

Und wir haben die Wahl! Möchten wir ein positives, befriedigendes Leben gestalten, oder wollen wir uns fernsteuern lassen und zum Opfer der Umstände machen.

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