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Die erfolgreichste Führungsmethode der Welt?!

Zwischen 2011 und 2015 habe ich eine empirische Studie durchgeführt, in der es darum ging, zu ermitteln, welches Verhalten und welche Denkmuster charismatische Führungskräfte in Deutschland haben.
Aus dieser Studie nun konnte ich Rückschlüsse ziehen, wie charismatisch-transformationale Führung für deutsche Führungskräfte erlernbar und umsetzbar ist.

Zur Erklärung: Die charismatisch-transformationale Führung wurde seit den 80er Jahren mehr als 15 Jahre in den USA untersucht und gilt als so ziemlich erfolgreichste Führungsmethode weltweit. Eigentlich alle bekannten und sehr erfolgreichen Führungskräfte führen oder führten so: Ob Mutter Teresa, Steve Jobs, Lee Iacocca, J.F. Kennedy, Oprah Winfrey, Katherine Graham, Henry Ford usw.

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Frauen und Charisma 

Seit 2002 schon erstelle ich für ein Buchprojekt eine empirische Studie über charismatische Führungskräfte in Deutschland. Für diesen Zweck interviewe ich Führungskräfte, deren Mitarbeiter sagen, dass sie Charisma haben. Nun ist es so, dass diese Menschen nicht allzu leicht zu finden sind, deshalb braucht es auch eine entsprechend lange Zeit.Ich habe natürlich auch vorher schon damit gerechnet, dass ich vermutlich mehr Männer als Frauen finden werde, die Mitarbeiter führen und gleichzeitig über Charisma verfügen. Einfach alleine aus der Tatsache heraus, dass es weniger weibliche Führungskräfte gibt. Weiterlesen

Informationsflut – oder: Wozu brauchen wir Charisma

Informationsflut, Informationszeitalter, Informationsmöglichkeiten. Alles Begriffe, die nicht annähernd erklären, welchen Massen an Informationen der moderne Mensch ausgesetzt ist. Die riesige Menge an Informationen macht das Filtern derselben immer schwieriger.

Nie war es leichter an Informationen zu kommen – und nie war es schwerer, sie zu selektieren.
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Ängste

Die meisten Menschen mögen ihre eigenen Ängste ja nicht. Ängste seien dazu da, um überwunden zu werden. So die landläufige Meinung.
Nun ist dies aber auch ein absurder Gedanke, meinen Sie vielleicht. Wie kann man Ängste mögen?!
Nun, ich denke, Ängste gehören zu uns Menschen. Sie wachen über uns, beschützen uns. Ohne Angst würden wir in so manches Verderben rennen, hätte die Menschheit vermutlich nicht mal überlebt. Ängste sind Selbstschutz, sind Warnungen. Ängste sind also nützlich.
Aber es gibt auch jene Ängste, die uns behindern. Die die Blockade vor dem Ziel bilden. Die uns unsere Freude und Lockerheit nehmen, die verhindern, dass wir aus unserem vollen Potenzial schöpfen.
Vielleicht ist es interessant in diesem Zusammenhang zu wissen, was die menschliche Reaktion bei Ängsten generell ist:
Flucht – Kampf – Todstellen
In dieser Reihenfolge reagieren wir Menschen immer wenn wir Angst haben.
Zuerst versuchen wir einer Situation zu entkommen. Ein Fluchtreflex stellt sich ein. Alleine zu diesem Zweck fließt das gesamte Blut in die Gliedmassen. Gelingt die Flucht nicht, versuchen wir zu kämpfen. Hier ist tatsächlich ein körperlicher Kampf gemeint. Ein potentieller Gegner soll besiegt werden.
Klar ist aber auch, dass in der heutigen Zeit dieser körperliche Kampf selten erfolgsversprechend ist. Unsere Gegner sind heute unangenehme geschäftliche Situationen, ungerechte Chefs, und andere Dinge, gegen die man nicht körperlich kämpfen kann. Die Bedrohungen heute sind weitaus subtiler, als noch vor tausenden von Jahren.
Als dritte Option bleibt dann das Totstellen.
Diesen Zustand erleben die meisten Menschen mit folgenden körperlichen Symptomen:
Flache Atmung, nasskalte Hände, Blässe, und das Gefühl, nicht einmal mehr den eigenen Namen zu kennen.
Im Prinzip wird das gesamte System runtergefahren.
Als Blackout werden solche Zustände wahrgenommen.
Wer so etwas kennt, weiß, wie hilflos und ausgeliefert man sich fühlen kann.

Die gute Nachricht ist, dass man grundsätzlich etwas verändern kann.
Nun kann es sicherlich nicht sinnvoll sein, alle Ängste und Blockaden zu beseitigen oder zu mindern. Denn, wie gesagt, vielfach haben unsere Ängste auch eine sinnvolle Schutzfunktion.
Wer allerdings Blockaden und fehlgeleitete Ängste bekämpfen möchte, für den bietet sich vor allen Dingen eine Coachingmethode an. Das wingwave.
Wingwave verändert Ängste dort, wo sie entstehen. Im Gehirn.
Nun muss man allerdings keine Bedenken haben, dass diese Methode in das eigene Hirngeschehen eingreifen würde. Allerdings wird die Hirntätigkeit dazu angeregt, bestimmte Erlebnisse so zu verarbeiten, dass sinnlose Angstgefühle einfach nicht mehr entstehen.
Es findet quasi ein Lernprozess statt, bei dem erlebt wird, dass man in bestimmten Situationen keine Angst zu haben braucht. Das ganze in hoher Geschwindigkeit. So verhindert beispielsweise die Angst vor einem ungerechten Chef die konstruktive Auseinandersetzung mit diesem. Wenn die Angst beseitigt ist, kann das Gehirn Denkarbeit leisten, und sinnvolle Lösungen für unangenehme Situationen finden.

Wer sich für diese Methode interessiert, darf mich gerne ansprechen.
In der Vergangenheit konnten wir sehr häufig Lösungen finden, für Menschen, die unter unangebrachten Ängsten gelitten haben.
Alles Gute!
Julia Sobainsky

Hamsterrad: Oder Hard Work – Smart Work – No Work

Kennen Sie das Hamsterrad? Vermutlich. Die meisten Menschen kennen es. Und wir lernen es auch so früh in unserem Leben kennen, dass wir es in aller Regel nicht einmal hinterfragen. Wir nehmen es als gottgegeben hin.

Was meine ich genau?

Wir leben nach, was uns vorgelebt wird. Schon unsere Eltern haben sich krumm gelegt, für ein klein wenig Lebensqualität. Sie haben sich abgerackert, damit wir eine gute Ausbildung bekamen. Vielleicht Musikunterricht. Und einmal im Jahr Urlaub – im günstigen Fall auch zweimal. Sie haben ihre Träume aufgegeben, die sie vielleicht einmal hatten, um der Familie ein paar Annehmlichkeiten zu bieten. Wissen Sie, wovon Ihr Vater oder Ihre Mutter einst träumten, als sie jung waren? Weiterlesen

Zu alt

Sie haben Fähigkeiten, Zeit, Kompetenzen, Ressourcen? Leider aber das falsche Alter?

Wie wahnsinnig ist eine Gesellschaft, Menschen, die zwischen 45 und 65 Jahren oder älter sind, einfach auszusortieren? Wie komplett verblödet ist es, all diese wundervollen Ressourcen schlicht zu verschenken?

Nutzen Sie all Ihr Können, Ihre Netzwerke, Ihre Menschenkenntnis denn wenigstens für sich selbst? Nein?

Schade. Weiterlesen

Vom richtigen Zeitpunkt / Jahreswechsel

Es gibt nie den richtigen Zeitpunkt. Für die essenziellen Dinge im Leben ist der Zeitpunkt niemals optimal.

Als ich schwanger mit meinen großen Sohn wurde, war ich 18 Jahre, frisch verheiratet und kurz vor dem Abitur. Alle Welt hielt mich für verrückt. Aber dieses Kind war kein Zufall, ich wollte es haben. Natürlich war der Zeitpunkt ungünstig. Aber wäre er 2 Jahre später nicht ebenso ungünstig gewesen? So mitten während einer anstrengenden, alle Energie fangenden Schauspielausbildung? Und weitere 2 Jahre später, kurz vor dem Übergang in den Job? Welches Theater stellt eine schwangere Schauspielerin ein? Weiterlesen

Maximale Intelligenz in Organisationen durch charismatische Führung

Immer wieder die Diskussion, ob ein charismatischer Führer nicht der Patriarch sein, ein Alleinherrscher mit Untergebenen. Charismatische Führung heut ist transformationale Führung, Führung, die verändert, sich entwickelt. Die Anstöße gibt und ideen aller integriert. Es geht beim charismatischen Führer nicht um den Patriarchen, den alleinigen Führer. Es geht darum, die Ressourcen aller am System beteiligten Mitarbeiter so zu nutzen, dass die Organisation in optimaler Weise profitieren und wachsen kann. Dieser Wachstumsprozess muss transformational, also verändernd sein und bedarf darum der charismatisch-transformationalen Führung. Weiterlesen