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Selbstständige und ihre Videos im Internet

Immer häufiger präsentieren sich Dienstleistende mit Audios und Videos im Internet. Das ist generell eine ziemlich gute Idee, gerade im Bereich Beratung.
Beratung ist ja etwas sehr persönliches, die Chemie spielt eine große Rolle.

Was bei den Videos jedoch oft nicht beachtet wird, ist, was beim User abläuft, wenn er die Videos sieht.
Vielleicht wäre es hilfreich, das eigene Nutzerverhalten ein wenig zu beobachten und daraus entsprechende Schlüsse zu ziehen.

Ein Video zu produzieren ist eine ziemlich aufwändige, oft langwierige Angelegenheit, manchmal sogar mit Kosten verbunden. Und solche Arbeit möchte man sich keineswegs umsonst machen.

Desto besser ein Video gemacht ist, desto größer ist die Wirkung.

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Ängste

Die meisten Menschen mögen ihre eigenen Ängste ja nicht. Ängste seien dazu da, um überwunden zu werden. So die landläufige Meinung.
Nun ist dies aber auch ein absurder Gedanke, meinen Sie vielleicht. Wie kann man Ängste mögen?!
Nun, ich denke, Ängste gehören zu uns Menschen. Sie wachen über uns, beschützen uns. Ohne Angst würden wir in so manches Verderben rennen, hätte die Menschheit vermutlich nicht mal überlebt. Ängste sind Selbstschutz, sind Warnungen. Ängste sind also nützlich.
Aber es gibt auch jene Ängste, die uns behindern. Die die Blockade vor dem Ziel bilden. Die uns unsere Freude und Lockerheit nehmen, die verhindern, dass wir aus unserem vollen Potenzial schöpfen.
Vielleicht ist es interessant in diesem Zusammenhang zu wissen, was die menschliche Reaktion bei Ängsten generell ist:
Flucht – Kampf – Todstellen
In dieser Reihenfolge reagieren wir Menschen immer wenn wir Angst haben.
Zuerst versuchen wir einer Situation zu entkommen. Ein Fluchtreflex stellt sich ein. Alleine zu diesem Zweck fließt das gesamte Blut in die Gliedmassen. Gelingt die Flucht nicht, versuchen wir zu kämpfen. Hier ist tatsächlich ein körperlicher Kampf gemeint. Ein potentieller Gegner soll besiegt werden.
Klar ist aber auch, dass in der heutigen Zeit dieser körperliche Kampf selten erfolgsversprechend ist. Unsere Gegner sind heute unangenehme geschäftliche Situationen, ungerechte Chefs, und andere Dinge, gegen die man nicht körperlich kämpfen kann. Die Bedrohungen heute sind weitaus subtiler, als noch vor tausenden von Jahren.
Als dritte Option bleibt dann das Totstellen.
Diesen Zustand erleben die meisten Menschen mit folgenden körperlichen Symptomen:
Flache Atmung, nasskalte Hände, Blässe, und das Gefühl, nicht einmal mehr den eigenen Namen zu kennen.
Im Prinzip wird das gesamte System runtergefahren.
Als Blackout werden solche Zustände wahrgenommen.
Wer so etwas kennt, weiß, wie hilflos und ausgeliefert man sich fühlen kann.

Die gute Nachricht ist, dass man grundsätzlich etwas verändern kann.
Nun kann es sicherlich nicht sinnvoll sein, alle Ängste und Blockaden zu beseitigen oder zu mindern. Denn, wie gesagt, vielfach haben unsere Ängste auch eine sinnvolle Schutzfunktion.
Wer allerdings Blockaden und fehlgeleitete Ängste bekämpfen möchte, für den bietet sich vor allen Dingen eine Coachingmethode an. Das wingwave.
Wingwave verändert Ängste dort, wo sie entstehen. Im Gehirn.
Nun muss man allerdings keine Bedenken haben, dass diese Methode in das eigene Hirngeschehen eingreifen würde. Allerdings wird die Hirntätigkeit dazu angeregt, bestimmte Erlebnisse so zu verarbeiten, dass sinnlose Angstgefühle einfach nicht mehr entstehen.
Es findet quasi ein Lernprozess statt, bei dem erlebt wird, dass man in bestimmten Situationen keine Angst zu haben braucht. Das ganze in hoher Geschwindigkeit. So verhindert beispielsweise die Angst vor einem ungerechten Chef die konstruktive Auseinandersetzung mit diesem. Wenn die Angst beseitigt ist, kann das Gehirn Denkarbeit leisten, und sinnvolle Lösungen für unangenehme Situationen finden.

Wer sich für diese Methode interessiert, darf mich gerne ansprechen.
In der Vergangenheit konnten wir sehr häufig Lösungen finden, für Menschen, die unter unangebrachten Ängsten gelitten haben.
Alles Gute!
Julia Sobainsky

Wie Frauen Ihre Karriere behindern – eine Anleitung zum uncharismatisch sein

Katarina K. ist eine junge Führungsnachwuchskraft. Seit 1,5 Jahren arbeitet sie schon in ihrer jetzigen Firma. Immer war sie fleißig und ist mit allen Kollegen gut ausgekommen.

Heute wird sie eine Präsentation halten. Natürlich hat sie das schon häufiger getan. Doch heute wird es eine Präsentation vor wichtigen Führungskräften sein. Katarina fühlt sich unwohl. Immerhin geht es darum, das nächste wichtige Projekt leiten zu dürfen. Aber wenn Katarina K. ehrlich ist, fühlt sie sich immer bei Präsentationen ein wenig unsicher. Klar hält sie sie trotzdem, das gehört nun mal dazu. Aber sie hat immer den Eindruck, dass das nicht hundert Prozent ihre Stärke ist. Weiterlesen

Körpersprache und Ausstrahlung


Die häufigste Sprache ist die Körpersprache
Während ich an meinem Computer sitze und meine Kontakte auf einer bekannten Business-Social-Media-Plattform durchsehe, fällt mir etwas ins Auge. Ein interessantes Phänomen fesselt mich gerade: die Körpersprache von Männern auf vielen Fotos. Ich weiß, Frauen haben mit ihrer Körpersprache auch immer wieder ein Problem, auch sie wissen in vielen Situationen nicht, wohin sie ihre Händen stecken sollen. Aber Männer verschränken, weitaus häufiger als Frauen, auf Fotos ihre Arme. Weiterlesen

SmallTalk

Für viele Menschen ist ja das Thema Smalltalk sehr unangenehm. Immer wieder höre ich in Seminaren, dass mir die Leute sagen, dass sie keine Ahnung haben, worüber man lange ein oberflächliches Gespräch führen kann. Und das sie sich absolut unwohl dabei fühlen.

Smalltalk – die große Kunst des kleinen Gesprächs

Vielleicht muss ich da mit ein paar Vorurteilen aufräumen. Smalltalk ist zwar die große Kunst des kleinen Gesprächs, aber dies bedeutet nicht, dass es sich dauernd nur an der Oberfläche entlang hangeln muss. Es ist durchaus gestattet, bei längerer Rededauer auch etwas tiefer in die Thematik ein zusteigen. Entscheidend sind dabei nur ein paar Punkte: Weiterlesen

Small Talk mit schwierigen Gesprächspartnern

Letzte Woche gab ich ein Seminar für moderne Umgangsformen, in dem die Frage aufkam, wie man sich am besten beim Small Talk verhält, wenn sich der Gesprächspartner als ausgesprochen schwierig erweist. Schwierig bedeutet so viel, wie schleppende, einsilbige Antworten auf Fragen, oder wenn der Gesprächspartner zur Klette wird und den ganzen Abend einem nicht mehr von der Seite weichen möchte. Weiterlesen