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Wenn du einen Kanal auf YouTube anlegst, und dort regelmäßig Videos veröffentlichen möchtest, besteht die grundsätzliche Frage: mit welchen Inhalten fülle ich so etwas?

Die meisten entscheiden sich für ein so genanntes Vlog, also ein Video-Blog. Inhaltlich bewegst du dich damit genauso wie bei einem geschriebenen Blog, nur eben in Videoform. Du gibst also dort Gedanken und Notizen, Informationen und Anleitungen hinein, zu Dingen, die dein Kernthema betreffen. Wichtige Informationen für deine Zielgruppe, und deine relevanten und / oder inspirierenden Gedanken.

Hier möchte ich dir ein paar Anregungen für deine Vorbereitung geben.
Wenn du diese Punkten beachtest, gelingen deine Inhalte wirklich gut und dein Interessent schaut dein Video bis zu Ende an:

  • Die Technik sollte stimmen. Sie muss zwar nicht perfekt sein, aber wenn sie beim Zuschauen als störend empfunden wird, ist das ein weiterer Grund, wo ein Interessent aussteigen wird. Und er wird sich auch in Zukunft deine Sachen nicht mehr ansehen, weil er es als unangenehm empfindet. Denn es nervt einfach, wenn das Bild ständig flimmert, oder der Ton gar verzerrt ist.
  • Lässt sich dein Video auf allen Screens fehlerfrei abspielen? Ein wichtiger Punkt, der allzu oft missachtet wird!
  • In der Kürze liegt die Würze: Wenn du etwas erklärt hast, erkläre es nicht ein zweites und ein drittes Mal. Das sind Längen, die letztendlich zum Verlust des Spannungsbogen zu führen. Dein Interessent steigt an diesem Punkt aus, es sei denn, er ist gezwungen, die Angelegenheit bis zum Ende durchzuhalten, weil es sich um ein wichtiges Tutorial handelt. Strapaziere seine Nerven nicht unnötig.
  • Ein roter Faden ist ein Muss. Immer wieder sehe ich Videos, deren Inhalt mir durch den Mixer gedreht scheinen. Wenn du einen Aufsatz schreiben würdest, oder du würdest eine Präsentation vorbereiten, wäre der rote Faden doch auch selbstverständlich – oder?
  • Setze dich oder dein Thema in Szene. Was ist dir wichtig? Was soll dein Zuschauer unbedingt mitnehmen? Video ist ein Medium. Ein filmisches Medium. Du kannst dich selbst und / oder dein Thema inszenieren. Nutze diese Möglichkeit, bleibe dabei aber authentisch.
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Wenn du diese 5 Punkte in der Vorbereitung beachtest, bist du schon mal ein großes Stück weiter, als viele andere, deren Videos auf allen möglichen Plattformen stehen und die ohne großen Plan an die Sache gehen.

Hab Spaß und bleibe – trotz aller Professionalität, die nicht fehlen sollte – authentisch!

Du möchtest weitere Tipps zum Thema Videos? Dann klicke hier

Liebe Grüße
Julia

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