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Videos sind in aller Munde – absolut zu Recht! Denn selbst die neuen Google-Algorithmen 2016 sagen: Videos werden bevorzugt behandelt.

Aber nicht nur das: Ob Periscope, Jobclipr, Facebook, YouTube – ohne Videos geht im Internet und selbst im Job nichts mehr. Und es wird immer mehr.

Kein Wunder: Kein Medium bietet uns mehr Gelegenheit, absolut rasch von uns zu überzeugen, Vertrauen aufzubauen, dem Zuschauer die Möglichkeit des persönlichen Kennenlernens zu geben.

Du willst selbst endlich loslegen und Videos drehen?

Lies bis zum Ende des Artikels. Dort wartet ein kleines Geschenk auf Dich!

Hier erfährst Du, welche Technik zu Beginn wirklich nötig ist, und was du dir im Zweifel erst mal sparen kannst.

Klar kann man für Video-Technik ein Vermögen ausgeben, aber gerade für den Anfang ist das überhaupt nicht notwendig.

Du kannst mit ganz preiswerten Mitteln anfangen, Videos zu drehen! Die können richtig gut werden! Klick um zu Tweeten

Bei den so genannten V-logs kommt es weit weniger auf die tolle Technik an, als darauf, vor der Kamera eine gute Wirkung zu entfalten und spannende Inhalte zu präsentieren.

Bei einem Image-Video sieht die Sache dann allerdings schon etwas anders aus – davon würde ich dir im Erstversuch auf jeden Fall abraten.

Nun zu deinen ersten Schritten mit V-logs (Video-Blogs: Also ein Blog in Video-Form):

Als erstes stellt sich ja schon mal die Frage nach der Kamera. Du wirst es kaum glauben, aber du kannst inzwischen mit einem modernen Smartphone arbeiten. Natürlich ist das jetzt nicht die hohe Kunst der Videotechnik, aber die richtig modernen Smartphones können das allemal. Nimm es bitte im Querformat (Hochformat ist ein schlimmer Anfängerfehler!).

Es gibt extra Halterungen für dein Smartphone, womit du es auf einem Stativ aufbringen kannst. Kostet alles nicht viel. Für ein Smartphone brauchst du auch kein dickes, schweres Stativ, da das Smartphone selbst ja auch gar nicht schwer ist.

Hier kannst du also schon mal richtig sparen!

Das kann deine Digitalkamera:

Wenn du digital fotografierst, bietet dir deine Fotokamera auch eine Videofunktion. Fotokameras haben in Deutschland allerdings nur eine Video-Aufnahmezeit von 29:59 Minuten.

Die Gründe liegen in der Warenbezeichnung und beim Zoll: Camcorder sind mit höheren Einfuhrzöllen belegt. Ab 30 Minuten Aufnahmekapazität müsste die Kamera die Bezeichnung „Camcorder“ tragen. Und fällt damit den höheren Zöllen anheim. Das wollen die Hersteller verhindern und begrenzen so die Aufnahmekapazität.

Für die meisten Aufnahmen, die du machst, wird die Zeit der Fotokamera aber ausreichen. Ich selbst habe noch nie so lange am Stück gedreht, sondern mache immer Zwischenschnitte.

Weiter geht es mit Licht für dein Video:

Beleuchtung ist das A&O, wenn du nicht aussehen willst wie eine Eule, oder als wärest du seekrank.

Sorge für gutes Licht direkt von vorne.

Nun weiß ich nicht, was du an Leuchten bei dir zu Hause hast, aber du brauchst ordentlich Licht.

So genannte Softboxen, die es überall für relativ kleines Geld gibt, können deine Stehlampen ersetzen und streuen das Licht gut.

Guter Ton ist entscheidend in deinem Video, nach gutem Licht

Zu Beginn habe ich meine Videos noch mit dem Ton aus der Kamera aufgenommen, das geht dann, wenn es sich um eine gute Kamera handelt. Damit wirst du aber nicht ewig glücklich. Wichtig ist, dass der Ton nicht ständig rauscht (da schalten die Leute dein Video nämlich aus) und nicht allzu viel Raumhall draufliegt.

Ich arbeite mit einer Menge Mikrophone, je nach Gelegenheit. Aber ich empfehle dir ein Ansteckmikrophon. Wenn dir das nicht zu kompliziert ist, arbeitest du mit einem externen Aufnahmegerät, viele stecken das Mikrophon aber auch in die Kamera. Überprüfe, ob das geht, bei manchen Kameras hört man dadurch lautes Rauschen hinterher auf dem Ton.

Welche Schnitt-Software ist die Richtige?

Mein Tipp: Fange um Himmels Willen einfach an! Wenn du direkt mit Premiere oder etwas ähnlichem loslegst, wirst du Wochen brauchen, dich einzuarbeiten und verlierst vermutlich den Spaß.

Du nutzt Windows? Der Movie-Maker ist vorinstalliert. Für MacUser empfiehlt sich für die ersten Schritte das vorinstallierte iMovie.

Mit beiden Programmen kannst du nur eine Spur bearbeiten, aber du lernst es erst mal und es kostet dich nichts.

Wenn du damit klar kommst, überlege dir, welche Art von Videos du machen willst. Davon hängt nämlich ab, welche Software du am besten kaufst.

Es gibt unterschiedliche Schwerpunkte: Software, mit der du mehr „Tricks“ machen kannst, also Animationen, andere, die sehr übersichtlich und leicht zu handhaben ist. Sicherlich hast du die Auswahl zwischen über 100 Produkten.

Meine persönliche Empfehlung? Magix Video Deluxe ist für WindowsUser ein gutes Produkt, was übersichtlich ist und viele Möglichkeiten bietet. MacUser bekommen mit FinalCut Pro ein tolles Produkt an die Hand, welches viel kann und auch gut zu handhaben ist. Mit beiden kannst du lange Spaß haben.

Aber es gibt noch viele andere wichtige Dinge bei deinem Video …

So, ich hoffe, ich konnte dir hier einen kleinen Überblick darüber geben, was du als Anfänger an Technik brauchst, um loszulegen.

Genauso wichtig, wie die Technik, ist jedoch eine durchdachte Story, ein schlüssiges Konzept für dein Video. Und erst recht, wie du vor der Kamera agierst.

Das Verhalten vor der Kamera unterliegt eigenen Gesetzmäßigkeiten. Dieser „psychologische Aspekt“, die ersten Moment, der Spannungsbogen, wie sympathisch und kompetent du rüberkommst, das alles wird oft sehr unterschätzt. Und ist doch mehr als alles andere dafür verantwortlich, dass dein Video bis zum Ende angesehen wird.

Du willst mehr darüber wissen: Ich schenke Dir meinen kostenlosen Report zum Thema „Sichtbarkeit“.

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